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ART & Vielfalt

Impressionen aus der Tier- und Pflanzenwelt

vom 8. Mai bis 11. September 2022 

Der erfolgreiche Wettbewerb „ART & Vielfalt - Impressionen aus der Tier- und Pflanzenwelt“ wird 2022 zum 7. Mal in Magdeburg stattfinden. Das Museum für Naturkunde und der Naturwissenschaftliche Verein zu Magdeburg e.V. präsentieren wieder Kunstwerke aus dem Kunstgenre „Wildlife Art“ in den neuen Ausstellungsräumen des Museums.

Ute Bartels - Wölfe TextbildUte Bartels "Grey Wolfes"


Die Ausstellung ist das Ergebnis des Kunstwettbewerbes um das "Guericke-Einhorn“, der vom Naturwissenschaftlichen Verein zu Magdeburg e.V. und dem Museum für Naturkunde alle zwei Jahre veranstaltet wird. Ausgeschrieben wird der Preis für Künstler*innen, die Wildtiere und –pflanzen naturrealistisch darstellen und damit das Thema "Artenvielfalt unserer Erde" kreativ umsetzen. Mit der Ausstellung möchte das Museum die Tradition der naturrealistischen Tierdarstellung erhalten und fördern sowie dieser Kunstrichtung ein eigenes Forum geben.

Das Guericke-Einhorn

Ausgeschrieben wird der Preis für Künstler, die Wildtiere und Wildpflanzen naturrealistisch darstellen und damit das Thema "Artenvielfalt unserer Erde" künstlerisch umsetzen. Mit dem „Guericke-Einhorn“, einer 17 cm hohen Bronzeplastik, wird an den 1672 von Otto von GUERICKE überlieferten Bericht zum Quedlinburger Einhornfund erinnert – eine der frühesten wissenschaftlichen Deutung fossiler Knochenfunde. Mit der Ausstellung möchte das Museum die Tradition der naturrealistischen Tier- und Pflanzendarstellung fördern sowie dieser Kunstrichtung ein eigenes Forum geben.

(c) Dagmar von Fürstenberg

/// (c) Dagmar von Fürstenberg

(c) Dick van Heerde

/// (c) Dick van Heerde

(c) Elke Gröning

/// (c) Elke Gröning

(c) Ralf Koenemann

/// (c) Ralf Koenemann

(c) Ute Bartels

/// (c) Ute Bartels

Die Ausstellung

Aus dem Bewerber*innenkreis werden von der Jury im Januar 2022 für die Sonderausstellung etwa 30 Künstler*innen ausgewählt, die sich mit bis zu 5 Kunstwerken an der Ausstellung beteiligen dürfen. Ab Anfang Mai sind dann ca. 150 Gemälde, Grafiken, Plastiken und Skulpturen zu sehen. Eingeladen sind Künstler*innen aus Deutschland und Europa. Bei der letzten Auflage waren mehrere Teilnehmer*innen aus den Niederlanden, Österreich und Polen vertreten. Die Sonderausstellung zeigt Wildtiere im Porträt, in ihrem Lebensraum oder in ihrer Beziehung zum Menschen. Neu im Programm ist seit 2020 die künstlerische Darstellung von Pflanzen.

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